Und weiter gehts...

Langsam aber sicher nimmt der Pinball Form an:
In die Backbox kommen 2 Monitore: Ein 21" 16:9 Samsung als Backglass, und ein 19" 4:3 HP Für die Punkteanzeige.

Erst einmal die "Schale" der Monitore entfernen. Beim HP Monitor war das auch kein großes Problem. Beim Samsung Monitor sah das Ganze anders aus, denn
1) ist die Elektronik nicht mit der LCD Einheit verbunden und
2) Sind die Gewinde der Wandhalterung in die Schale eingelassen, also ohne Schale keine einfache Verschraubung.

Wurscht. die Monitore sind nun an die Backbox geschraubt und die Box auf den Pinball gesetzt.

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Und nun ran ans Verkabeln.


Den LEDWiz und KeyWiz ins Gehäuse geschraubt (in der Nähe des Coindoors, um später leichter ran zu kommen) und los gehts. Um den Plunger zu erhalten musste ich ihn erst einmal kürzen, da der Bolzen dem LCD in die Quere kommen würde. Darunter ein Microschalter montiert - fertig!
Auch Grafikkarte (GTX 650ti Boost) und SSD (Kingston 120GB) sind angekommen und warten darauf eingebaut zu werden.

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Endlich wieder ein Update

Der letzte Blogeintrag ist schon einige Zeit her - ehrlich gesagt hatte ich zwischenzeitlich auch weder Zeit, noch wirklich Lust am Cab weiterzubauen.

Der "PC" des Cabs liegt jedenfalls schon vor mir:
Ein i3-3220 (3,2GHz Dual Core) plus 4GB DDR3 RAM auf einem ASRock H61M Mainboard.

Auf Anraten einiger Forenmitglieder habe ich mich gegen einen Quad-, und für einen DualCore entschieden.
Der Grund dafür ist ganz einfach: Die Emulaturen, welche zum Einsatz kommen unterstützen max. 2 Kerne, somit würden die restlichen 2 die meiste Zeit Kaffe trinken, aber fleißig Strom verbrauchen.

Ich habe auch die Links im PacDrive Tutorial aktualisiert - jetzt sollten alle Links wieder funktionieren.

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Pinballfieber

Es geht voran - Schritt für Schritt.
Das Cab ist schon mal schwarz lackiert, die Beine ausgerichtet und poliert, die Verriegelung der Lockbar gangbar gemacht und gereinigt und die Frontbuttons habe ich eingebaut.
Um den 42" LCD einbauen zu können, habe ich 2 Ausnehmungen in die Seitenwände geschnitten. Der LCD passt nun perfekt hinein (Und dann soll mir noch jemand sagen ein 42 Zöller passt nicht in ein normales Cab!)! Wenn die Metallblenden wieder montiert sind werden sie die Ausnehmungen verdecken.

Durch den LCD stand ich vor einem neuen Problem: Die Stange der Abschussvorrichtung ist zu lang! Durch einen Button wollte ich ihn aufgrund der optik nicht ersetzen also entschloss ich mich, die Stange einfach zu kürzen. Das klingt jetzt vielleicht etwas brutal, ist aber nicht so schlimm. Da der Plunger ohnehin nicht analog ist, sondern nur mit einem Microschalter versehen wird, ist es egal ob man ihn 15cm (was keiner machen würde), oder nur 2cm hinausziehen kann.

Die original Backbox ist zwar fein, jedoch leider zu breit (es war schon schwierig genug einen Platz für das Cab in der Wohnung zu finden). Also zimmerte ich aus Sperrholz eine neue, etwas kleinere Box. Die Box wird man später aufgrund des 3 Screen Setup nicht mehr einklappen können, was mir aber relativ egal ist.

BildBildBildBild

Die NES Controller Remote



Unter Umständen erinnert ihr euch noch, dass ich damals angedroht habe, aus dem 2. NES Controller eine Apple-Remote zu machen.


Also habe ich auch den 2. Controller, sowie die Apple-Remote zerlegt und gereinigt. ACHTUNG:: Wenn Ihr die Apple-Remote einmal zerlegt habt, werdet ihr sie mit größter Wahrscheinlichkeit nicht mehr zusammensetzen können!


Um etwas mehr Platz im Controller-Gehäuse zu bekommen habe ich den IC ausgelötet und das Anschlusskabel entfernt. Praktischerweise führen die Leiterbahnen der Buttons direkt zu den Lötstellen des ICs, was das verkabeln vereinfacht (ich habe sie beschriftet).


Also habe ich nun die Remote mit dem NES Controller verbunden und mit 2 Drähten und etwas Klebeband eine provisorische Batteriehalterung gebastelt. Nun noch die Fernbedienung in das untere Teil des Controller-Gehäuses so eingesetzt, dass die Infrarotdiode aus der Öffnung schaut, aus welcher normalerweise das Anschlusskabel geführt ist -  fertig! 


Nachdem ich alles wieder zusammengeschraubt habe ein Test und - funktioniert perfekt!


Die Buttonbelegung:


A: Bestätigung (Mittlerer Knopf)
B: Menü
Select: Menü
Start: Play/Pause
Richtungstasten: Richtungstasten (welch Überraschung) 


Klar, ich muss das ganze Ding zerlegen um die Batterie zu wechseln, aber wem interessierts? 


Nur die IR-Diode muss ich noch abdecken...


 


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Virtual Pinball - Ein Neustart

Ein neues Cab - ein neuer Plan.


Meinen Restaurierungsbedürftigen Flipper habe ich schon mal zerlegt. Eigentlich schade um den Flipper, jedoch würde es ein vermögen kosten, den Flipper als "echten" Flipper zu restaurieren.


Ursprünglich war es ein Williams Comet aus dem Jahre 1985. Leider war das original Backglass nicht mehr drin, sondern ein (noch dazu verstümmeltes) James Bond 007 Backglass. Sämtliche Platinen fehlten, Netzteil und der gesamte Inhalt der Backbox fehlten ebenfalls. Auch Lämpchen und Verkabelung suchte man vergebens.


Also: Spielfeld raus - LCD rein. Die Original-Spulen werden recycelt, um das ursprüngliche Flipper-Feedback beizubehalten. Der Plunger wird digitalisiert, ein Tilt-Pendel eingesetzt, insgesamt 5 Flasher verbaut und einiges mehr. Kurz gesagt - viel Arbeit.


Gottseidank sind die wichtigsten Teile dran. Beine, Metallleisten und Lockbar müssen nur etwas aufpoliert und das Gehäuse abgeschliffen und neu lackiert werden. Der Plunger funktioniert  tadellos und auch die Münztür (mit Angabe in Schilling) muss nur etwas aufgefrischt werden. Der Münzprüfer fehlt zwar, ist aber nicht so dramatisch.


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Die NES-Controller-Maus

Kürzlich kramte ich 2 NES Controller aus meinem Fundus. Inspiriert durch das Web entschied ich mich, einen davon in die vermutlich unergonomischste (aber coolste) Maus der Welt umzubauen.

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1. Schritt:
Den Controller zerlegen. Das sieht dann so aus:

BildDa die Controller recht vergilbt waren, bearbeitete ich einen davon mit so ziemlich jedem Reinigungsmittel, das im Haus war. Aufgrund meines "Chemieunfalles" letztes Jahr war ich diesmal um einiges vorsichtiger, was die Mischung von Reinigungsmitteln angeht.
Das Ergebnis kann sich jedoch sehen lassen:

Bild

Ich hatte noch eine Labtec Notebook-Maus herumliegen, die augenscheinlich recht gut in das Gehäuse passen sollte:

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Ein mal zerlegt bestätigte sich meine Vermutung. Die Platine der Maus hat sogar genau an der richtigen Stelle eine Ausnehmung, was das Einpassen erleichterte:

Bild

Nun musste ich die Maus von allem unnötigen Ballast befreien. Also mussten die bunte LED (nicht zu verwechseln mit der roten LED für den optischen Sensor!), sämtliche Tasten und auch die Elektronik des Scrollrades verschwinden.
Um das NES-feeling zu erhalten wollte ich keine Microschaler einsetzen. Daher zerschnitt ich die Originalplatine des Controllers...

Bild...und verkabelte sie mit der Platine der Maus.

Bild

Bevor ich die Maus einsetzte musste ich erst ein paar Zäpfchen im Gehäuse entfernen.
Etwas schwieriger war die platzierung der Ausnehmung für den Sensor am Boden. Mit einer Papierschablone, einem kleinen Bohrer und einer Schlüsselfeile war dies jedoch auch rasch erledigt. Den Diffusor der roten LED fixierte ich mit etwas Sekundenkleber und die Maus-Elektronik mit Heißkleber. Nun schraubte ich alles zusammen, klebte die Rutschpads der alten Maus auf den Boden des Controllers und startete den 1. Funktionstest:

Bild

Perfekt, es funktioniert! Nur ganz zufrieden war ich noch nicht, da das Kabel der Maus nicht wirklich hübsch aussah. Also zerlegte ich die Maus nochmal und lötete das Original NES Kabel (da es praktischerweise 5 Litzen hat) an die Maus.
Die Belegung (VCC,SGND,D+,D-,GND) war freundlicherweise (Danke, Labtec) auf der Platine beschriftet.
Der Original-Stecker des NES Controllers ist auch recht einfach zu zerlegen. Nun noch einen USB Stecker angelötet und eingeklebt - fertig!

Bild Sieht mit Originalkabel doch gleich besser aus:

Bild

Und mit dem Stecker ist die Maus ein echter Blickfang:

Bild

Einen 2. Controller habe ich noch.... und eine zerlegte Apple-TV Fernbedienung..... coming soon!

Umzug mit herben Verlust

Wow, seit 3 Monaten kein Update….


Zwischenzeitlich sind wir in eine größere Wohnung gezogen und mein LedWiz und Keywiz sind auch schon längst da, aaaaber:


Neue Wohnung - neue Möbel. Der Tisch war leider etwas zu hoch, und die Holzfarbe passte auch nicht zum neuen Wohnzimmerverbau. Schweren Herzens habe ich nun den kompletten Tisch zerlegt (unglaublich, wie schnell 6 Monate Arbeit vernichtet sind) und die Elektronik verpackt.


LedWiz und Keywiz liegen auch noch unbenützt herum…….


Angesichts der Gründe. warum ich den Tisch zerlegt habe mag es vielleicht etwas seltsam und unlogisch klingen, aber ich habe natürlich schon was neues in Aussicht:


Auf einem Flohmarkt habe ich einen echten Flipper erstanden, und zwar einen Williams "Comet". Funktionieren tut er nicht. Könnte daran liegen, dass fast die komplette Elektronik fehlt….
Nun ja, Gehäuse ist OK, CoinDoor ist auch noch dran, und die Schütz fürs Feedback sind auch noch vorhanden. Wäre fein zu restaurieren, wenn nicht die Displayeinheit, der Displaycontroller, das "Mainboard", das Netzteil und sämtliche Lämpchen fehlen, was zusammen wahnsinnig teuer ist. Für 100 Euro wars trotzdem ein guter Kauf.


Also: Ein neuer virtueller Flipper ist in Aussicht - diesmal im echten Flippergehäuse. 

Update: Ledcontrol.vbs

Ich konnte eine neuere Ledcontrol.vbs auftreiben!
Herunterladen könnt ihr sie entweder HIER oder im PacDrive Tutorial.


Apropos PacDrive:
Ich habe mir gestern bei GroovyGameGear ein LEDWiz32 (Der das PacDrive ersetzen wird) und ein KeyWiz (Ein Tastaturcontroller) bestellt, da mir die Arbeit mit dem gehackten Gamepad und dem nicht mehr unterstützten PacDrive auf die Nerven geht...

PacDrive - Tutorial

Um euch die (teilweise wirklich mühsame) Suche im Netz zu ersparen, findet ihr hier ein kleines PacDrive Tutorial und ein paar nützliche Dateien.
Diese liegen alle auf meinem Dropbox-Account (Hier kannst du ach einen kostenlosen Account erstellen)
Natürlich ist der Account nicht erforderlich, um die Dateien runterzuladen. 


 


- VORBEREITUNG -


OK, ihr habt nun euer PacDrive - was nun?
Erst einmal solltet ihr euch überlegen, wie ihr euer Pacdrive belegen werdet. Hier meine Belegung,solltet ihr meine ledcontrol.ini verwenden wollen: 



  1. Start-Button

  2. Launch-Button

  3. ExtraBall-Button

  4. Coin-Button

  5. Menü

  6. Exit

  7. Strobo - Backbox

  8. Strobo - Playfield 

  9. Flasher Mitte

  10. Flasher Links

  11. Flasher Rechts

  12. Slingshot Links

  13. Slingshot Rechts

  14. Bumper Links

  15. Bumper Rechts

  16. Bumper Mitte


 

- VERKABELUNG -

 

Hier ist eines zu Beachten: an die 16 Outputs des Pacdrive darf keine Zuleitung angeschlossen werden! Nur Masse anschließen! Da das Pacdrive nur einen 5 Volt Output hat, empfehle ich eine externe Speisung entweder über das PC Netzteil für 12V, oder (Solltet ihr 24V Solenoids haben) über ein weiteres Netzteil.

Das Ganze sieht dann in etwa so aus:

Pacdrive 12v

 

Bei Relais dürft ihr nicht vergessen eine Diode parallel zu jedem Relais zu schalten, um Störungen aufgrund induktionsspannungen zu verhindern (Bei 12V Relais/Netzteilen die gleiche Vorgehensweise) :

Diode

- INSTALLATION -


Schaltet euer Cab ein und bewundert euer Werk - es wird unaufhörlich blinken, es sei denn, Ihr habt ein PacDrive mit "special option" welches beim Systemstart aus bleibt.
In beiden Fällen solltet ihr euch auf alle Fälle LEDBlinky herunterladen. Einmal runtergelassen findet ihr die "simpleLEDtest.exe". Damit könnt ihr jeden einzelnen Port des Pacdrive zum Test ansteuern. Außerdem hört das nervige geblinke auf ;-)


Nun benötigt ihr folgende Dateien, die Ihr der Einfachheit halber Allesamt in eures Visual Pinball/Tables Ordner kopiert:


ledcontrol.vbs - DOWNLOAD


Die Ledcontrol.vbs V0.2.2 ist zugegeben schon recht alt, jedoch die (zumindest mir bekannte) aktuellste Version, die noch das PacDrive unterstützt. LedWiz Besitzer können zur neuesten Version greifen.


ledcontrol.ini - DOWNLOAD


Meine ledcontrol.ini


PacDrivedll.zip - DOWNLOAD


Die PacDrive.dll und DynaWrap.dll (Entpacken nicht vergessen ;-) )


core.vbs - DOWNLOAD


Die angepasste core.vbs ist die letzte Datei, die ihr benötigt.


Nun öffnet die Eingabeaufforderung (Windows 7 User öffnen Diese als Administrator!), wechselt in euren Tables Ordner (in Welchem wir vor kurzem die neuen Dateien kopiert haben) und registriert mit


regsvr32 DynaWrap.dll /c


die DynaWrap.dll.


So, nun müssen wir Visual Pinball mittels ledcontrol.ini sagen, wann welcher Port angesteuert werden muss. Als Vorlage dient euch meine ledcontrol.ini. So in etwa muss die ledcontrol.ini aussehen, damit die ältere Version der ledcontrol.vbs etwas damit anfangen kann.


Kleiner LedControl.ini Crash-Kurs:


Ein Tisch - Eine Zeile - keine Zeilenumbrüche.
Am Anfang jeder Zeile steht immer der ROM-Name, gefolgt von einem Komma. Danach folgen die Ansteuerungen der Ports des Pacdrives, durch Komma getrennt . Keine Leerzeichen setzen!
0 = Immer aus
ON = Immer an
SXX = An, wenn Solenoid Nr.XX vom Rom angesteuert wird. 
WXX = An, wenn Switch Nr.XX vom Rom angesteuert wird. 
LXX = An, wenn Lamp Nr.XX vom Rom angesteuert wird. 


Wenn ein Port durch mehrere Solenoids ausgelöst werden soll, einfach die Solenoids durch einen Slash  /  trennen (also zB ,S21/S22/S30,


 Pixelmagics Seite ist eine gute Anlaufstelle für eure Konfigurationen.


Wenn ihr die LedControl.ini auf einer anderen Seite gezogen habt wird euch womöglich auffallen, dass in Dieser nicht nur die Zeilen der Ansteuerung vorhanden sind. Ist dies so, löscht sie!
Nur die Zeilen zur Ansteuerung dürfen bleiben, alles Andere muss weg. Befehle wie Blink (B), Farben, Zeitspannen oder ähnliches funktionieren ebenfalls nicht. Ein (ON), Aus (0) und Ansteuerung über virtuelle Solenoids (zB S7/S22) sind möglich. Bei den Buttons funktioniert ebenfalls die Ansteuerung über virtuelle Switches (zB W27) und Lamps (zB L88) 


Nun kann ich euch nur noch viel Erfolg und….Glück wünschen. Für Fragen nutzt die Comments!

Fast fertig - ach nein, doch nicht!

Ich werde wohl nie feritg werden. Warum? Weil immer wieder neue Ideen dazukommen...

Diesmal hat mich Ollybolly auf eine Idee gebracht (Danke nochmal dafür):
Die Backbox bekommt keinen langweiligen, schwarzen Rahmen, sondern einen Milchglasrahmen - von hinten beleuchtet.

Dies ist weitaus aufwändiger als vermutet, da einige Probleme zu beseitigen waren:

1) Der LCD funktioniert nicht
2) Wie gleichmäßig ausleuchten?
3) Wie mache ich den Rahmen des Acrylglases  milchig?

Gut, 1 ist erledigt, der LCD funktioniert gottseidank wieder (regeln kann ich allerdings Nichts mehr..)

Um die Backbox (halbwegs) gleichmäßig auszuleuchten kaufte ich 4 Stück LED-Streifen, die ich an der Rückseite des gestrippten Monitors klebte (davor die Stellen des Monitors isolieren, da die Streifen sonst kurzgeschlossen werden!)

Hier mal die Backbox ohne Glas und nicht beleuchtet:

Foto 1

Wie man an den Seiten des Monitors erkennen kann, befinden sich hier nun die Stroboskope, die ursprünglich an den Seiten des Spielfeld-LCDs waren.
Dies hat 2 Gründe:
1) Sahen sie recht unschön aus, also habe ich sie ebenfalls durch superhelle LED-Streifen ersetzt, und
2) Kann nun  auch die Box ein "aktives Feedback" geben (ich hatte ja noch einen Port am Pacdrive frei)

Hier sieht man recht schön die Hintergrundbeleuchtung und auch die "neuen" Strobes am Spielfeld:

Foto 2Foto 3


Fein, die Backbox leuchtet - nur zu hell…
Zum Glück hatte ich noch einen Drehzahlregler für Lüfter, den ich zu einem Dimmer umwandelte...

Das Glas ist leider noch nicht fertig, aber ich kann euch schon mal den Tipp geben keine Frostfarben o.ä. zu verwenden. Dies sieht zwar auch recht nett aus - solange es nicht beleuchtet wird….
Ich werde mein Glück mit einer statisch haftenden Milchglasfolie versuchen….